Karriere & Bewerbung

Das Deckblatt: Wann es sich lohnt und wie du es richtig machst

Das Deckblatt ist die optionale erste Seite einer Bewerbungsmappe. Es zeigt auf einen Blick: Name und Kontaktdaten der Bewerberin oder des Bewerbers, die angestrebte Stelle, das Unternehmen – und in der Regel das Bewerbungsfoto. Es hat keine eigene inhaltliche Funktion, erfüllt aber eine wichtige gestalterische: Es schafft einen geordneten, professionellen Rahmen für die gesamte Bewerbungsmappe.

Im deutschsprachigen Raum ist das Deckblatt nicht verpflichtend. Bei kurzen, informellen Bewerbungen oder für Berufseinsteiger mit schlanken Unterlagen kann es überflüssig wirken. Sinnvoll ist es vor allem dann, wenn der Lebenslauf selbst sehr kompakt ist und kein Foto enthält – das Deckblatt übernimmt dann die Funktion der visuellen Einleitung.

Typisches Layout: Großes Profilbild in der Mitte oder oben rechts, darunter Name in gut lesbarer Schriftgröße, Kontaktdaten, Betreff mit Stellenbezeichnung. Das Design sollte zum Rest der Bewerbungsmappe passen: gleiche Schriftart, gleiche Farbakzente, klare Struktur.

Das Foto auf dem Deckblatt ist das erste, was der Recruiter beim Öffnen der Bewerbung sieht – es setzt den Ton für alles, was folgt. Ein unscharfes oder schlecht belichtetes Foto wirkt hier besonders störend. Mit Profilbild.com erstellst du ein KI-generiertes Bewerbungsfoto, das sowohl auf dem Deckblatt als auch im Lebenslauf professionell aussieht.