Das Lebenslauf-Foto – auch Bewerbungsfoto genannt – ist in Deutschland nicht mehr gesetzlich vorgeschrieben, gehört jedoch in den meisten Bewerbungsunterlagen weiterhin zum Standard. Es signalisiert Professionalität und gibt der Bewerbung ein Gesicht, bevor es zum Vorstellungsgespräch kommt.
Im Unterschied zum Passbild gibt es für das Lebenslauf-Foto keine gesetzliche Formatnorm. Üblich ist ein hochformatiges Bild im Verhältnis 4:5 oder 3:4, das Kopf und Schultern zeigt. Typische Druckgrößen auf dem Deckblatt oder der ersten Seite des Lebenslaufs: 4,5×6 cm oder 3,5×4,5 cm. Für digitale Einreichungen und Bewerbungsportale empfiehlt sich eine Auflösung von mindestens 300 dpi, damit das Bild auch beim Ausdrucken durch den Personalverantwortlichen scharf bleibt.
Inhaltlich gelten andere Regeln als beim biometrischen Foto: Ein natürliches, freundliches Lächeln ist ausdrücklich erwünscht. Der Blickkontakt zur Kamera vermittelt Offenheit. Hintergrund: einfarbig und neutral (weiß, hellgrau, dezentes Beige), ohne ablenkendes Interieur. Kleidung sollte dem Berufsfeld entsprechen – Business-Attire für Bürojobs, gepflegter Business-Casual für Kreativberufe.
Häufige Fehler: Selfie-Qualität, Partyfoto-Hintergrund, Freizeitkleidung, überbelichtete Haut, zu starker Filter oder Bildbearbeitung, die unnatürlich wirkt. Auch ein zu kleines Foto (weniger als 3×4 cm) wirkt unprofessionell und ist schwer erkennbar.
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